Bei Max Frischs "Der Mensch erscheint im Holozän" hängen die Fakten auf Zetteln an der Wand. Sind Blogs noch Holozän oder schon Post-Holozän? Wodurch wird das definiert? Wird das etwa durch des Menschen Bewusstsein definiert und/oder wo der Mensch bei der ganzen Bloggerei bleibt?
Bin froh, dass das hier nicht so sonderlich viele lesen. Wer hat denn nicht irgendwo ein wenig Angst vor Elementen verächtlichen Denkens? Von anderen zu denken, dass diese verächtlich denken ist irgendwo auch verächtlich über andere gedacht. Darum das, was wesentlich ist.
Habe eben im Bad etwas gelesen, das ich Wert halte an eine Blogwand zu pinnen:
"Liebe ist die einzige Wahrheit, nicht, weil sie Erkenntnix birgt, sondern weil sie für Momente fraglos macht".
und weiter heißt es
"Dass man Augenblicke erlebt, die einem jede Angst und jede Neugier nehmen, weil man einfach vollständig erfüllt ist von sich und dem Augenpaar gegenüber, das sind die Augenblicke, die unbesiegbar machen."
Möglich, das dazu nicht einmal Augenpaare nötig sind?
Zitate aus Phillip von Senftleben: "Das Geheimnis des perfekten Flirts". Rechtschreibfehler von mir.
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